Geschwungene Ebenen
Die geschwungenen Ebenen und die charakteristische Spiraltreppe passen sehr gut zu diesem Bild. Das Museum beschreibt diese Spiraltreppe selbst als zentrales architektonisches Element.
Die geschwungenen Ebenen und die charakteristische Spiraltreppe passen sehr gut zu diesem Bild. Das Museum beschreibt diese Spiraltreppe selbst als zentrales architektonisches Element.
Sie steht am Rand unserer Welt, aus Metall und Glas, nicht lebendig wie wir, und doch: sie lebt für uns. Wir schufen sie, weil die Dunkelheit uns frisst, weil wir Angst haben vor dem, was wir nicht sehen— vor dem Schatten, der Gestalt annimmt, vor unserer eigenen Einsamkeit, die in der Nacht wächst. Sie brennt
Ein selbstbewusstes „Nein“ bedeutet nicht, unhöflich oder egoistisch zu sein. Es bedeutet, die eigenen Grenzen ernst zu nehmen und zu sich selbst zu stehen. 1. Nein sagen, obwohl man helfen möchte Situation:„Kannst du heute auf meine Kinder aufpassen?“ Unsicher:„Na gut, ich mache es irgendwie.“ Selbstbewusst:„Nein, und ich sage dir auch warum. Ich habe heute Nachmittag
Ja – eine Feuerlilie kann man sehr schön als Gestik und Bewegung darstellen. Die Blüte wird dabei nicht einfach als normale Lilie gemalt, sondern so, als würde sie selbst aus Feuer entstehen. Eine einfache bildliche Formel wäre: Wurzel → Stängel → Flamme → Blüte Also nicht „eine Lilie neben Feuer“, sondern „eine Lilie, die selbst
Der schwarze Nachthimmel ist ein Hinweis darauf, dass das Universum nicht unendlich alt ist und sich ausdehnt. Das sogenannte Olberssche Paradoxon fragt: Wenn es unendlich viele Sterne gäbe, warum wäre dann der Himmel nicht überall so hell wie die Sonne? Die entscheidende Erklärung lautet: Schon Johannes Kepler erkannte das Problem, und Edgar Allan Poe kam 1848 der späteren Erklärung erstaunlich nahe: Das Licht vieler
Ein Leben zählt mit goldnen Blättern,eins nach dem andern, Jahr für Jahr,die Sonne wärmt mit ihren Strahlen,und macht das Leben hell und klar. So wächst die Blume, Blatt für Blatt,getragen von der Sonnenkraft.Und jedes Blatt erzählt vom Leben,das immer weiter wächst und schafft.
Die Korbblütlerin steht im Licht,sie atmet still, doch ohne Pflicht.Mit jedem Atemzug, ganz sacht,wird neues Leben angemacht. So lebt die Blume, lebt der Mensch,im Atemzug, der niemals fehlt.Ein und aus – immer wieder neu,jeder Moment macht Leben frei.
Violette Petunie, du blühst so fein,du träumst vom Reisen, weit hinaus zu sein.Heute geht’s nach Nürnberg, voller Sonnenschein,nach Cadolzburg – was kann schöner sein? Vom Malerwinkel führt Matthias uns voran,zur Burg, wo unser Abenteuer begann.Eine herrliche Reise, Blume und Glück,die Petunie reist mit uns – und schaut zurück.
Am Heuchelhof im Gartengrün ist heute helles Rot erwacht. Ich sah die stolze Rose blühn, die kraftvoll ihre Blüten macht. Ein Wunder ist die Energie, so stark sah ich ein Aufblühn nie! Welch Farbe, leuchtend, warm und rein – sie schenkt dem Tag ein tiefes Glühen. Mögst du noch lang im Sonnenschein in voller Lebensfreude