Fröhliches Herz
Ein fröhliches Herz lebt am längsten. William Shakespeare
Die Aubergine ist ein wärmeliebendes Fruchtgemüse und wächst an einer buschigen Pflanze. Sie stammt ursprünglich aus tropischen und subtropischen Regionen und gedeiht deshalb besonders gut an einem sonnigen, geschützten Platz. So wächst eine Aubergine im Garten: Die Früchte sind erntereif, wenn sie: In Deutschland können Auberginen von Juli bis September geerntet werden. In einem Gewächshaus fällt die
Ein Tropfen fällt vom Himmel sacht,wie Regen in der stillen Nacht.Im Schlaflabor wird es ganz still,weil auch die Seele schlafen will.Ein Tropfen trägt mich, leicht und fein,durch Dunkelheit ins Träumen ein. In Würzburg öffnet sich ganz weitdie Himmelspforte für die Zeit.Ein Regentropfen glänzt im Licht,erzählt vom Himmel ein Gedicht.Ich schließe sanft die Augen zu –und
Man nennt ihn gemein – doch ist er’s denn?Ein Name nur, von weit und fern.Er wächst so frei im Wiesengrund,in leuchtend Gelb, mit Blüte rund. Lang streckt er sich dem Himmel zu,in stiller Kraft, in grüner Ruh.Kein Trotz, kein Neid, kein falsches Spiel –die Hansel lebt im Lebensstil. Was „gemein“ klingt, täuscht das Ohr,denn in
Die Tagetes (Studentenblume), eine rot-gelbe Sorte. Die kräftig roten Blütenblätter und die orange-gelbe Mitte sind typisch dafür. Die Regentropfen lassen die Blüte besonders leuchten. Rot wie die Hölle,golden wie der Himmel,brennt diese Blüteim grünen Gewimmel.Feuer auf Erden,doch im Herzen ganz still –als ob sie beideszugleich sein will. Zwischen Dunkel und Lichtöffnet sie ihr Gesicht.Die Tropfen
Im Garten thront er groß und weit, ein König voller Sanftheit heut. Sein Blütenmeer in Purpurglanz lockt Schmetterlinge still zum Tanz. Er streckt die Arme mächtig aus, umrahmt das alte Prager-Haus. Doch sanft ist seine Blütenpracht, die zärtlich mit dem Winde lacht. Sein Duft zieht leise durch das Grün, wo Bienen summend Kreise zieh’n. Ein
Ein großes Wildröschen steht im Wind,hellblaue Blätter tanzen geschwind.Ein Kern aus Gelb, von Grün umhüllt,die Wiese lebt, der Sommer erfüllt. Es prallt im Licht, mit starkem Tenor,als riefe es laut im Naturen-Chor.Unruhe weht durch den Blütenraum,doch trägt es zugleich den leisen Traum.
Ein alter, stark zurückgeschnittener Olivenbaum. Auf Rhodos und anderen griechischen Inseln können Olivenbäume mehrere hundert Jahre alt werden. Der knorrige, verwitterte Stamm wirkt fast wie eine natürliche Skulptur – ein Denkmal der Zeit in der griechischen Landschaft. Äste ragen wie Erinnerungen Ein Stamm, vom Wind gezeichnet,steht schweigend überm Meer.Jahrhunderte sind vergangen,doch seine Wurzeln tragen schwer.
Ein Sonnenkreis am Erdengrund,so still, so weich, so leuchtend rund.Die Blüte wirbelt, sanft versponnen,vom Wind der Zeit hinfortgenommen. Was einst so golden, stolz erblüht,hat sich in Weißheit sanft verliebt.Ein leiser Hauch, ein zarter Schwung,und fliegt davon mit Kindermund. Spiralen folgen leisem Plan,sie zeichnen Träume in den Wahndes Windes, der sie weiterträgt,wo Neues aus dem Alten
Das Foto zeigt eine Rose in zwei Lebensmomenten: Im Vordergrund ist eine bereits verblühte, verwitterte Blüte zu sehen, während sich dahinter eine kräftig rote Knospe öffnet. Besonders ausdrucksstark ist der Kontrast: Gedicht – „Zwischen Blüte und Morgen“ Die alte Rose neigt sich leis,ihre Blätter tragen Zeit;doch neben ihr, in rotem Kleid,wartet schon neues Blühn im Kreis. Was gestern